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Dienstag, 24. Januar 2012

Komptech kauft Regenwald zur CO2-Kompensation

Komptech hat nicht nur „Technology for a better environment“ in seinem Slogan stehen, sondern auch tatsächlich nachhaltiges Handeln auf die Fahnen geheftet. So wurde in diesem Jahr ein Hektar Regenwald in Costa Rica erworben, um die einen Teil der eigenen C02-Bilanz auszugleichen.

Taten sagen mehr als Worte

„Wir wollen einen positiven Beitrag zur gesellschaftlichen Zukunft leisten“, erklärt Josef Heissenberger, Gründer und Geschäftsführer der Komptech GmbH, den Schritt.

„Als Maschinenbauer verbrauchen wir natürlich auch Ressourcen. Daher ist es notwendig, sich um einen bestmöglichen Ausgleich zu bemühen“, ergänzt er. Zu diesem Zweck hat man vor wenigen Wochen einen Hektar des Esquinas-Regenwaldes in Costa Rica erworben. „Das soll dazu beitragen, unsere CO2-Bilanz positiv zu beeinflussen“, so Heissenberger weiter. „Gerade in Zeiten, wo über die Sinnhaftigkeit des Kyoto-Protokolls und die mangelhaften Ergebnisse der Klimakonferenz von Durban diskutiert wird, müssen auch tatsächlich Schritte gesetzt werden“, lässt Heissenberger seinen Worten auch tatsächlich Taten folgen.

 

„Umwelt- und Klimaschutz geht uns alle an.“

Auch ansonsten ist Komptech sehr auf Nachhaltigkeit bedacht. So schickte das Unternehmen, das heuer bereits den steirischen Wirtschaftspreises „Primus“ in der Kategorie „Stille Größe“ gewann, im Laufe des Jahres bereits einige Maschinen zur Aufbereitung der Restmassen ins Erdbeben- und Tsunami-Katastrophengebiet nach Japan. Daneben ist Unternehmensgründer Josef Heissenberger auch im österreichischen Biomasseverband sehr aktiv und setzt sich dort stark für den Ausbau erneuerbarer Energieträger ein.

„Umwelt- und Klimaschutz geht uns alle an“, ist Heissenbergers klare Haltung zu diesen Themen.

 



Further Information:
Joachim Hirtenfellner


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