IFAT: Qualität vor Quantität

Komptech kann die diesjährige IFAT als vollen Erfolg verbuchen: Großes Interesse an dem neuen Produkten, gezielte und sehr fundierte Kundengespräche und nicht zuletzt der starke Besuch des deutschen und österreichischen Fachpublikums sind die Eckpunkte dieser mehr als positiven Bilanz.

Pressemitteilung, 19. Mai 2014

Über 60 Prozent der Fachbesucher auf dem Komptech-Stand kamen aus den „Heimmärkten“ Deutschland und Österreich, ein Beweis dafür, wie aufgeschlossen und interessiert das deutsche und österreichische Fachpublikum die Maschinen und Produktentwicklungen bei Komptech beobachtet. Dabei bleibt es allerdings nicht nur beim reinen Beobachten, wie die sehr gezielt gestellten Fragen zur Technik der einzelnen Maschinen beweisen, die auch aus Sicht von Komptech zu äußerst interessanten Gesprächen führten.

Interesse an neuen Maschinen und gezielte Fachgespräche
Dass das Interesse an den verschiedenen, von Komptech entwickelten Technologien sogar fast die Umsatzverteilung des Unternehmens widerspiegelt, kann – am Rande bemerkt - sicherlich als eine bemerkenswerte „Nebenerscheinung“ gedeutet werden: Knapp 60 Prozent der Besucher interessierten sich für das Thema Zerkleinerung, rund 30 Prozent für Siebung und Separation, rund 15 Prozent waren speziell an Kompostierungstechnik interessiert.
Ebenso groß war das Interesse an den neuen Produkten: Die neuen Axtor 6010 und Crambo direct als zwei der Maschinen, die unter dem neuen Innovationsprogramm green efficiency® laufen, waren die Hauptdarsteller in einem Programm, das die anderen Maschinenangebote aber nicht zu Nebendarstellern machte. Mit dem neuen Topturn X, den Trommelsieb der Cribus- und Nemus-Reihen sowie den Multistar-Sternsieben gab es auch weitere maschinenbezogene Themen, die das Besucherinteresse geweckt hatten und ebenfalls ausführlich diskutiert wurden.
Die VDMA-Praxistage erwiesen sich ebenso als Volltreffer: Großer Besucherandrang und zugleich beste Performance der agierenden Maschinen Crambo 6200 direct (im Grünschnitteinsatz) und Axtor 6010 (Einsatz bei Stammholz) trugen einen wesentlichen Teil zum Gesamterfolg mit bei.
Folgerichtig lautet das Komptech Fazit: Qualität statt Quantität zahlt sich aus, nicht nur was die eigene Technologie, sondern auch die diesjährige IFAT anbelangt!