Perfekte Hackerqualitäten

Fast 11.000 Betriebsstunden auf dem Buckel und dennoch kein altes Eisen: Für Matthias Möller ist sein Chippo 5010 Cd der ideale Trommelhacker.

05. November 2014

2014 ist für Matthias Möller und sein in Willingen im Sauerland ansässiges Forstunternehmen ein Jahr mit einem Dreifachjubiläum: Er selbst konnte seinen „runden“ Geburtstag mit 30 Jahren feiern, sein Unternehmen besteht seit 10 Jahren und sein Chippo 5010 Cd hat die „magische Grenze“ von 10.000 Betriebsstunden überschritten. Für Matthias Möller überhaupt kein Problem, beweist dies doch, dass der mobile Trommelhacker des österreichisch-deutschen Herstellers Komptech sehr robust ist und langlebig konstruiert und eingesetzt werden kann. „Mehr als 2500 Betriebsstunden pro Jahr, das schafft nicht jeder Hacker, und die Arbeit ist alles andere als einfach“, so Matthias Möller, der die Anforderungen in der Praxis und die Belastungen, der die Maschine ausgesetzt ist, nur zu gut kennt.

Das „Schätzchen“ im Dauereinsatz
Thomas Fischer, langjähriger Mitarbeiter von Matthias Möller, ist eigentlich der Einzige, der den Chippo bedient: Sein „Schätzchen“ nennt er den Chippo, der im Vertretungsfall sonst nur vom Chef selbst gefahren wird. „Diese Regelung hat sich mehr als bewährt, denn Thomas achtet schon sehr auf sein Gerät wie auch auf die Einhaltung der Wartungsintervalle. Zudem geht er mit dem Hacker sehr materialschonend um“, wie Matthias Möller lächelnd hinzufügt.
Dieser 5010 Cd war übrigens einer der ersten Chippo-Mobilhacker, die Komptech mit dieser Ausstattung auf den Markt gebracht hat. Größere Ausfälle gab es während der gesamten Laufzeit nicht. „Wenn etwas klemmte, haben wir das gemeinsam mit Komptech gelöst – , ohne dass wir irgendwie nachhaken oder uns gar beschweren mussten“, so Matthias Möller anerkennend zum Einsatz der Komptech-Techniker, die immer schnell und zuverlässig zur Stelle waren.

Sparsam, hohe Leistung und beste Hackschnitzel-Qualität
Für ihn ist der Chippo 5010 Cd zurzeit immer noch das ideale Gerät für seine Ansprüche und die seiner ebenso anspruchsvollen Kundschaft: „Als Dreiachser ist der Chippo einfach sehr wendig und auch auf kleinen Waldwegen gut einsetzbar. Das heißt, enge Baustellen machen kein Problem, und dennoch sind wir mit dem Fahrzeug insgesamt sehr flexibel und schnell vor Ort. Beim Verbrauch ist er äußerst sparsam, wir haben ihn im Schnitt mit 35 Liter Diesel pro Stunde gemessen, was bei den zum Teil sehr harten Einsatzbedingungen mehr als hervorragend ist. Die Leistung stimmt ebenfalls – bis zu 220 Schüttraummeter pro Stunde sind immer drin. Und schließlich, und das ist das wichtigste für mich, die Qualität der Holzhackschnitzel ist unübertroffen. Selbst bei nicht optimalem Ausgangsmaterial ist der Feinkornanteil immer noch sehr gering, und genau das macht den Unterschied zu anderen Hackern aus.“

„Genau diese Qualität ist es, die den Chippo auszeichnet“, so Matthias Möller abschließend. Vielleicht gibt es ja bald einen Nachfolger für seinen altgedienten Hacker – warum eigentlich nicht ein neuer Chippo von Komptech, der dann wieder problemlos 10.000 Betriebsstunden oder mehr absolvieren könnte.